Monte Pegherolo, Berggipfel in den Bergamasker Alpen, Italien
Monte Pegherolo ist ein Berggipfel in den Orobie-Alpen, der 2.369 Meter hoch aufsteigt und steile Grate sowie felsiges Gelände auf seinen Hängen bietet. Das Terrain wird zunehmend anspruchsvoller, je weiter man nach oben kommt.
Diese Pässe wurden seit Mittelalter als Verbindungswege zwischen Tälern genutzt und halfen lokalen Gemeinschaften, Almweiden in der Höhe zu erreichen. Die Routen haben sich über Jahrhunderte hinweg kaum verändert und folgen demselben Weg wie früher.
Der Berg spielt eine wichtige Rolle für Bergsteiger und Wanderer aus der Region, die hier ihre Fähigkeiten testen und die Natur erleben. Lokale Gemeinschaften kennen die Route gut und nutzen sie regelmäßig, um die Gegend zu erkunden.
Der Aufstieg von der Basis San Simone aus dauert etwa dreieinhalb Stunden und erfordert für einige Abschnitte Kletterausrüstung. Gutes Schuhwerk und körperliche Vorbereitung sind wichtig, um diese Strecke sicher zu bewältigen.
Mehrere Abschnitte sind mit Metallketten ausgestattet, um die Besteigung zu unterstützen, aber viele erfahrene Bergsteiger laufen hier vorbei, ohne diese zusätzlichen Hilfen zu nutzen. Diese Kettensicherungen waren oft später angebracht, um die Sicherheit zu verbessern.
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