Monte Pidocchina, Berggipfel in der Toskana, Italien
Monte Pidocchina ist ein Berggipfel in den toskanisch-emilianischen Apenninen mit einer Höhe von etwa 1.296 Metern. Von seinem Gipfel aus kann man die umliegenden Bergketten und bei klarem Wetter entfernte Inseln sehen.
Bis in die späten 1980er Jahre war der Berg ein Wintersportgebiet mit einem Skilift und zwei Pisten an seiner Nordseite. Seitdem haben die Skianlagen den Betrieb eingestellt und die Landschaft hat sich verändert.
Der Berg bildet eine natürliche Grenze zwischen zwei Flusstälern in der Provinz Pistoia. Diese geografische Bedeutung macht ihn zu einem wichtigen Bezugspunkt für die lokale Landschaft.
Die nordwestlichen Hänge sind von Funktürmen mehrerer Netzwerkbetreiber geprägt, die das Gelände nutzen. Der Gipfel ist erreichbar, aber die Nähe zu diesen Anlagen sollte beachtet werden.
An klaren Tagen können vom Gipfel die Inseln Elba und Capraia sowie die Apuanischen Alpen und die Hauptalpenkette sichtbar sein. Diese weite Aussicht belohnt den Aufstieg mit einem Panorama, das sich über mehrere Landschaftsregionen erstreckt.
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