Monte Re di Castello, Alpengipfel in der Lombardei, Italien
Monte Re di Castello ist ein alpiner Gipfel in der Adamello-Gruppe, der sich auf etwa 2.900 Meter Höhe erhebt und durch steile Felswände und ausgedehnte Almwiesen geprägt wird. Die Berglandschaft zeigt typische Merkmale der südlichen Kalkalpen mit schroffen Kanten und grünen Hochplateaus.
Der Berg entstand als Teil des Kalksteingürtels der Südalpen während geologischer Hebungsprozesse über Millionen von Jahren. Er markiert historisch die natürliche Grenze zwischen Lombardien und dem Trentino, eine Grenzziehung, die sich bis heute in der Verwaltungsgeografie widerspiegelt.
Lokale Bergsteigervereine organisieren jährliche Gipfelexpeditionen, pflegen traditionelle Klettertechniken und dokumentieren neue Routen.
Der Gipfel erfordert bergsteigerische Erfahrung und spezialisierte Ausrüstung für die Besteigung. Die Route beginnt typischerweise von einer der lokalen Schutzhütten im Gebiet, wobei Höhenanpassung und Wetterbedingungen wichtige Faktoren für die Planung sind.
Der Berg gehört zu den höheren Gipfeln des südlichen Kalkalpen-Systems, wobei seine isolierte Lage ihn von anderen benachbarten Bergmassiven unterscheidet. Diese geografische Eigenständigkeit macht ihn zu einem auffälligen Orientierungspunkt in der regionalen Berglandschaft.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.