Monte Roisetta, Alpengipfel im Aostatal, Italien
Monte Roisetta ist ein Alpengipfel in den Walliser Alpen mit zwei unterschiedlichen Gipfeln, die durch einen Grat verbunden sind. Die südliche Spitze sitzt niedriger als die nördliche, aber beide bieten Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft.
Die Quellen nennen kein Datum der Erstbesteigung des Monte Roisetta. Der Name des Berges stammt von derselben lateinischen Wurzel wie der Monte Rosa, rosia, über die frankoprovenzalischen Wörter rouése oder rouja, die Gletscher bedeuten. Seine beiden Gipfel, der Südgipfel mit 3324 m und der Nordgipfel mit 3334 m, sind durch einen Grat verbunden.
Der Name Roisettaz hat dieselbe Wurzel wie der Monte Rosa: vom lateinischen rosia über das walliser Patois rouése bzw. rouja, was Gletscher bedeutet. Im Patois wird das abschließende z nicht gesprochen, daher „Ruasètta“; das z war ein Schreiberzeichen in den Registern Piemont-Sardiniens für die Betonung der vorletzten Silbe und wird von Italienisch- wie Französischsprachigen oft falsch ausgesprochen.
Der übliche Anstieg beginnt am Parkplatz etwa 100 m unterhalb von Cheneil, das keine öffentliche Straße hat. Von Cheneil führen markierte Wege zur Alp Ledzan (2684 m), entweder direkt am Bach entlang oder auf flacherer Route über den Col de Nana; für den Südgipfel sind etwa vier Stunden einzuplanen. Der Nordgipfel ist über einen brüchigen Grat erreichbar, der bei Nässe oder Schnee heikel ist.
Der Name Roisettaz hat dieselbe Wurzel wie der Monte Rosa, vom lateinischen rosia über das walliser Patois-Wort rouése bzw. rouja, das Gletscher bedeutet. Das abschließende z ist stumm, man spricht also „Ruasètta“, nicht nach französischer Regel.
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