Monte Roisetta, Alpengipfel im Aostatal, Italien
Monte Roisetta ist ein Alpengipfel in den Walliser Alpen mit zwei unterschiedlichen Gipfeln, die durch einen Grat verbunden sind. Die südliche Spitze sitzt niedriger als die nördliche, aber beide bieten Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft.
Der Berg wurde 1901 von Bergsteigern erstmals dokumentiert bestiegen, was seine Rolle als etabliertes Ziel in der Region festlegte. Seitdem bleibt er ein beliebtes Ziel für erfahrene Alpinisten in den nördlichen italienischen Bergen.
Der Name des Berges stammt aus dem lokalen Patois-Dialekt des Aostas und bezieht sich auf Gletschermerkmale aus der lateinischen Vergangenheit.
Der Aufstieg beginnt vom Parkplatz in Cheneil und folgt markierten Wegen durch die Bergweiden der Region. Gute Ausrüstung und Bergerfahrung sind notwendig, da steile Geröllhänge und exponierte Abschnitte auf dem Weg zum Gipfel liegen.
Der nördliche Gipfel erfordert das Überqueren einer engen Felskante mit lockeren Steinen, die viele Kletterer meiden und stattdessen beim südlichen Gipfel ihre Besteigung feiern.
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