Monte San Biagio, Berggipfel in Maratea, Italien
Monte San Biagio ist ein Berg in der Nähe von Maratea, der sich etwa 623 Meter über dem Meeresspiegel erhebt und zu den südlichen Apenninen gehört. Von seinem Gipfel kann man über die Region Basilikata blicken und verschiedene Landschaftsmerkmale der süditalienischen Küste beobachten.
Die Gegend war in der Antike besiedelt, mit Spuren von römischen und griechischen Siedlungen, die das Gebiet der Basilicata über viele Jahrhunderte hinweg beeinflussten. Dieser Berg steht auf Land, das durch verschiedene alte Kulturen geprägt wurde und deren Vermächtnis in der heutigen Landschaft sichtbar bleibt.
Der Berg trägt den Namen eines katholischen Heiligen, wie es in dieser Region üblich ist, wo viele Orte nach Schutzpatronen benannt wurden. Besucher werden diese religiöse Verbindung in der lokalen Kultur und in Gesprächen mit Einheimischen spüren.
Die beste Anfahrt erfolgt über Landwege von Maratea aus, wo Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten für Bergwanderer zur Verfügung stehen. Es ist ratsam, sich in der Stadt zu informieren und die Wege vor der Besteigung zu überprüfen.
Der Berg liegt an den Koordinaten 39°59′22″N 15°43′19″E und dient Forschern als Referenzpunkt für die Untersuchung der Artenvielfalt der südlichen Apenninen. Diese Position macht ihn interessant für Naturbeobachter, die die Flora und Fauna der süditalienischen Berge verstehen möchten.
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