Sarlkofel, Berggipfel in Südtirol, Italien.
Der Sarlkofel ist ein 2.378 Meter hoher Berg in den Dolomiten über Toblach, der den Zugang zum Landro-Tal bewacht. Vom Ort aus wirkt er mit seinen steilen, schroffen Wänden unzugänglich, doch seine Innenseite öffnet sich zu den weiten grünen Wiesen der Serla-Alm, auf denen im Sommer Kühe weiden. Sein Name verweist auf den sehr hellen Serla-Dolomit.
Der Name des Berges stammt von der Serla-Dolomit, einer sehr hellen Dolomitgesteinsart. Das Serlatal und seine Almen dienten lange als Sommerweide; die Sarlhütte auf 1.720 m und die Alpe Serla werden weiterhin so genutzt. Der Gipfel ist häufig von Erdrutschen betroffen, die zum darunterliegenden Toblacher See abgehen.
Der Name des Berges stammt vom Serla-Dolomit, einer sehr hellen Art von Dolomitgestein, das hier vorkommt. Am inneren Hang liegt die Serla-Alm, weite grüne Wiesen, auf denen im Sommer Kühe weiden; sie ist über Steig 14 aus dem Landrotal erreichbar. Der Serlagrat und die Sarlriedel-Scharte auf 2.099 m liegen an den Anstiegsrouten.
Vier markierte Routen führen auf den Gipfel: zwei aus dem Landrotal (Weg 14 über die Sarlhütte, 1.720 m, und Weg 16-33 über die Sarlsattel, 2.229 m) und zwei aus dem Pragsertal (Weg 15 über die Putzalm, 1.740 m, dann Wege 16 und 33). Die Ausgangspunkte im Landrotal liegen bei Kilometer 130 der SS51, etwa 4 km von Toblach-Neustift entfernt.
Der Name Sarlkofel verweist auf den Serla-Dolomit, eine sehr helle Art des Dolomitgesteins, das hier vorkommt. Von Toblach aus wirkt der Gipfel wegen seiner steilen Wände unzugänglich, doch die innere Seite öffnet sich zu den weiten Wiesen der Serla-Alm, auf denen im Sommer Kühe weiden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.454 Mitwirkenden weltweit.