Pania della Croce, Berggipfel in der Toskana, Italien
Die Pania della Croce ist der höchste Gipfel der Panie-Gruppe in den Apuanischen Alpen, einem Gebirgszug in der Toskana, der trotz seiner bescheidenen Höhe von 1858 m sehr steil und felsig ist. Die Kalksteinhänge fallen nach allen Seiten steil ab, was dem Gipfel von den Tälern aus ein scharfes, gezacktes Profil verleiht.
Die Wege, die die Hänge der Pania della Croce durchziehen, wurden über Jahrhunderte von Hirten, Holzfällern und Marmorträgern angelegt und genutzt. Im 19. Jahrhundert begannen Bergsteiger und Naturforscher, den Gipfel systematisch zu begehen, was zur Einrichtung der heutigen Wanderwege führte.
Der Name stammt von „Pietrapana“, aus dem lateinischen „Petrae Apuanae“, den Bergen der Apuaner, eines ligurischen Volkes, das neun Jahrhunderte lang hier lebte. Dante nennt den Gipfel im XXXII. Gesang des Inferno „Pietrapana“: Das Eis des Cocytus würde nicht brechen, selbst wenn Tambura und Pania darauf stürzten. Boccaccio nennt ihn „Pietra Apuana Mons“ im De Montibus, und Ariost, von 1522 bis 1525 Gouverneur der Garfagnana, schrieb von der „nuda Pania“.
Der Aufstieg zur Pania della Croce ist anspruchsvoll und erfordert geeignetes Schuhwerk sowie eine gewisse körperliche Fitness. Eine Schutzhütte auf halber Strecke bietet eine Möglichkeit zur Rast und ist ein guter Ausgangspunkt für diejenigen, die den Gipfel an zwei Tagen angehen möchten.
Dante erwähnt den Berg im XXXII. Gesang des Inferno als „Pietrapana“ bei der Beschreibung des Eises des Kokytos. Boccaccio nennt ihn „Pietra Apuana Mons“ in De Montibus, und Ariost, von 1522 bis 1525 Gouverneur der Garfagnana, schrieb von der „nuda Pania“. Der Name stammt von „Petrae Apuanae“, den Bergen der Apuaner.
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