Punta Cristalliera, Berggipfel in der Metropolitanstadt Turin, Italien.
Die Punta Cristalliera ist ein 2.801 m hoher Gipfel in den Cottischen Alpen an der Grenze der Gemeinden San Giorio di Susa und Roure. Sie liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Susatal und dem Chisonetal, nahe dem Monte Orsiera, und besteht hauptsächlich aus dickbankigen Serpentiniten. Der Colle Superiore di Malanotte trennt sie im Nordwesten von der Punta Malanotte, während der Grat nach Südosten zum Monte Rocciavrè weiterzieht.
Der Berg besteht hauptsächlich aus Serpentiniten, die hier besonders mächtige Schichtungen aufweisen. Er liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Susatal und dem Chisonetal, unweit des Monte Orsiera. Der Colle Superiore di Malanotte trennt ihn von der Punta Malanotte (2 735 m).
Der Gipfel liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Susatal und dem Chisonetal, an der Grenze zwischen San Giorio di Susa und Roure, wenige hundert Meter von Bussolin entfernt. Er gehört zum Naturpark Orsiera-Rocciavrè, unweit des höheren Monte Orsiera. Im Nordwesten trennt ihn der Colle Superiore di Malanotte von der Punta Malanotte (2.735 m); im Südwesten liegen zwei kleine Seen, der Lago Manica und der Lago Laus.
Der Aufstieg kann vom Rifugio Selleries (2 030 m) aus erfolgen. Neben dem Normalweg wurden anspruchsvolle Kletterrouten eingerichtet, insbesondere an der steilen Südwestflanke. Der Berg liegt im Naturpark Orsiera-Rocciavrè.
Die Punta Cristalliera besteht hauptsächlich aus Serpentiniten, die am Berg deutlich mächtigere Schichtungen bilden als in den umliegenden Gebieten. Das Gestein gehört zum metaophiolithischen Komplex der Cottischen Alpen, bei der Gebirgsbildung emporgeschobener Ozeanboden und Erdmantel.
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