Val di Luce, Gebirgstal in der Toskana, Italien
Das Val di Luce ist ein Bergtal in den toskanisch-emilianischen Apenninen, das von dichten Nadelwäldern bis etwa 1550 Meter Höhe bedeckt ist und darüber in Bergwiesen übergeht. Das Tal erstreckt sich über mehrere Kilometer und bietet verschiedene Höhenzonen mit unterschiedlichen Landschaftstypen.
Das Tal war bis 1935 nur dünn besiedelt und wurde dann von Ingenieur Lapo Farinati Uberti gekauft, der es zum Tourismusgebiet entwickelte. Diese Entscheidung führte zum Aufbau der Infrastruktur, die das Tal später prägen sollte.
Die Berghütten in diesem Tal servieren lokale Gerichte aus der Toskana und Emilia-Romagna und verwenden dabei traditionelle Kochtechniken. Wer hier isst, erlebt die Esskultur dieser Bergregion auf authentische Weise.
Das Skigebiet hat etwa 50 Kilometer Pisten in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die von 17 Aufzügen erschlossen werden und drei Hauptzonen mit Bereichen für Anfänger und mittlere Fahrer bieten. Besucher sollten auf unterschiedliche Bedingungen in verschiedenen Höhenlagen vorbereitet sein.
Das Tal beherbergt eine Glaspyramide mit einem Crystal Pool, das Teil eines Bergresorts auf etwa 1500 Metern Höhe ist. Diese moderne Struktur hebt sich deutlich von der traditionellen Berglandschaft ab.
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