Hochfirst, Berggipfel in den Ötztaler Alpen, Österreich-Italien Grenze
Hochfirst ist ein Berggipfel in den Ötztaler Alpen, der sich auf 3.403 Meter Höhe an der Grenze zwischen Österreich und Italien erhebt. Der Berg trennt das österreichische Sölden vom italienischen Moos in Passeier und ist von beiden Seiten über markierte Bergwege erreichbar.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Berg zur Grenzlinie zwischen dem österreichischen Tirol und Südtirol in Italien. Die Grenzziehung hat den Berg seitdem als natürliche Trennlinie zwischen den beiden Ländern etabliert.
Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen österreichischen und italienischen Alpen und wird von Bergsteigern aus beiden Regionen besucht. Die Route ist Teil des lokalen Bergwandererbes, wobei jede Seite ihre eigenen Zugangswege und Traditionen hat.
Der Aufstieg ist während der Sommermonate von Juni bis September am sichersten, wenn die Wege schneefrei sind und das Wetter stabiler wird. Bergsteiger sollten auf festes Schuhwerk, Sonnenschutz und Wasser vorbereitet sein, da der Berg wenig natürliche Schattenplätze bietet.
Von der Spitze aus können Bergsteiger an klaren Tagen über 300 Bergspitzen sehen, die über 3.000 Meter hoch sind. Dieses Panorama zeigt die Ausdehnung des Ötztaler Alpenmassivs und macht deutlich, warum dieser Bergrücken als Grenzstein so bedeutsam war.
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