Monte Altesina, Berggipfel in Sizilien, Italien
Der Monte Altesina ist der höchste Gipfel des Erei-Gebirges im Zentrum Siziliens und erreicht 1.192 Meter. Seine Hänge sind mit Steineichen, Eichen und Efeu bedeckt, und der Gipfel ist weithin über das umgebende Plateau sichtbar.
Der arabische Geograph al-Idrisi verortete den Monte Altesina im Jahr 1154, im selben Jahr, in dem Sizilien in drei Täler aufgeteilt wurde: Val di Mazara, Val Demone und Val di Noto. Der Gipfel gilt als der Punkt, an dem diese drei Täler zusammentreffen. Seit der Bronzezeit lebten dort Hirtenvölker, und um 1100 gründeten Eremitenmönche das Kloster San Girolamo di Lartisina.
Um 1100 gründeten Eremitenmönche auf dem Monte Altesina das Kloster San Girolamo di Lartisina, dessen Name in der sizilianischen Form monti Artisina fortlebt. Der Gipfel gilt zudem als der Punkt, an dem die drei historischen Täler Siziliens zusammentreffen, eine Einteilung, die der arabische Geograph al-Idrisi 1154 festhielt.
Mehrere Wanderwege führen auf verschiedenen Routen zum Gipfel, einige davon sind steiler als andere. Es empfiehlt sich, früh aufzubrechen und wetterfeste Kleidung mitzunehmen, da sich die Bedingungen auf dieser Höhe schnell ändern können.
Al-Idrisi verzeichnete den Monte Altesina 1154 auf seiner Sizilienkarte, im selben Jahr, in dem er die Insel in drei Täler teilte. Die lokale Überlieferung besagt, dass der Gipfel den Treffpunkt von Val di Mazara, Val di Demone und Val di Noto markiert – eine Behauptung der Inselbewohner, die die Quellen nicht bestätigen.
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