Boèseekofel, Berggipfel in Südtirol, Italien
Der Piz da Lech ist ein Berggipfel in der Sellagruppe der Dolomiten und erhebt sich auf 2.913 Meter Höhe. Das Massiv besteht aus charakteristischen hellgrauen Kalksteinwänden, die steil aufragen und von zahlreichen Kletterrouten durchzogen sind.
Das Gebirge entstand in der Trias, als die Gegend von einem prähistorischen Meer bedeckt war. Die Felsen wurden später durch tektonische Bewegungen aufgehoben und formen heute die Dolomiten, wie sie zu sehen sind.
Einheimische Bergsteiger haben mehrere Routen zum Gipfel erschlossen, darunter den Klettersteig, der traditionelle Klettermethoden mit Metallseilen verbindet.
Eine Seilbahn von Corvara zur Station Vallon auf 2.537 Metern verkürzt die Anfahrtszeit erheblich. Von dort beginnt die Kletterroute mit ausreichend Zeit, um die steilen Passagen im Tagesrhythmus zu bewältigen.
Am Gipfel befinden sich zwei separate Stahlleitern, die durch einen ausgesetzten Felsenquergang verbunden sind und eine besonders anspruchsvolle Kletterstelle bilden. Diese technische Sequenz gilt als eine der markantesten Herausforderungen der Route und prägt das Erlebnis für jeden Bergsteiger.
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