Natività di Maria Vergine Church, Pfarrkirche in Marene, Italien.
Die Natività di Maria Vergine ist eine Pfarrkirche in Marene mit einer einzigen Mittelschiff und vier seitlichen Kapellen, deren Fassade aus Ziegeln besteht und einen quadratischen Glockenturm mit einer kleinen Kuppel hat. Das Innere zeigt klassische Merkmale der Barockarchitektur mit erhöhtem Presbyterium und Seitenaltären.
Der Bau der Kirche begann 1723 unter Leitung des Architekten Francesco Gallo und wurde 1741 fertiggestellt. Die Prinzessin Isabella von Savoyen besuchte die Weihe und markierte damit die Bedeutung des Bauwerks in der regionalen Gemeinde.
Die Kirche ist dem Fest der Geburt Mariens gewidmet, das am 8. September gefeiert wird und auf frühen christlichen Traditionen beruht. Besucher können diesen Feiertag mit den lokalen Gläubigen begehen und die damit verbundenen religiösen Praktiken erleben.
Die Kirche ist täglich geöffnet und Besucher können die Innenräume selbstständig erkunden. Für die Besichtigung des Glockenturms und der Orgelempore sollten Interessierte im Voraus anfragen.
Der Hauptaltar wurde 1741 von Cipriano Beltramelli geschaffen und steht im erhöhten Presbyterium. Ein bemerkenswertes Gemälde des heiligen Johannes des Täufers von Jean Claret hängt neben dem Altar und zeigt die künstlerische Qualität der Ausstattung.
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