Israeli pavilion at the Venice Biennale, Nationaler Kunstpavillon in Giardini della Biennale, Italien.
Der Israelische Pavillon ist ein nationaler Ausstellungsbau in den Giardini della Biennale, entworfen von Zeev Rechter und erbaut zwischen 1951 und 1952. Fredrik Fogh restaurierte ihn 1966. Der Bau folgt dem Internationalen Stil mit Flachdach, geometrischen Volumen und einer Glasfront, die den Ausstellungsraum zum umgebenden Garten hin öffnet.
Jüdische israelische Künstler stellten erstmals 1948 auf der Biennale von Venedig aus, im von wohlhabenden italienischen Juden gesponserten Pavillon Erez Israel, Artisti Palestinesi. Israel eröffnete 1950 seinen eigenen Pavillon; der von Zeev Rechter entworfene Bau wurde zwischen 1951 und 1952 errichtet und 1966 von Fredrik Fogh restauriert.
Jüdische israelische Maler stellten ab 1948 auf der Biennale von Venedig aus, im von wohlhabenden italienischen Juden finanzierten Pavillon Erez Israel, Artisti Palestinesi, bevor Israel 1950 seinen eigenen Pavillon eröffnete. Dort zeigten unter anderem Yitzhak Frenkel Frenel, Moshe Castel, Marcel Janco, Sigalit Landau und 2024 Ruth Patir ihre Arbeiten.
Der Pavillon befindet sich innerhalb der Giardini della Biennale und ist nur während der Biennale-Ausstellungen zugänglich. Besucher sollten beachten, dass die Ausstellungen wechseln und die genauen Öffnungszeiten je nach Event variieren.
Die Glasfassade des Pavillons ermöglicht es Passanten, die Kunstwerke auch von außen zu sehen, was eine Verbindung zwischen den Exponaten und dem öffentlichen Raum schafft. Dieses Merkmal unterscheidet das Gebäude von vielen anderen Pavillons mit geschlossenerem Design.
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