U-Bahnhof Meiji-Jingūmae, U-Bahnstation in Jingūmae, Tokio, Japan
Meiji-Jingūmae ist ein unterirdischer Bahnhof im Tokioter Viertel Jingūmae, der die Chiyoda-Linie und die Fukutoshin-Linie miteinander verbindet. Er verfügt über zwei Inselbahnsteige und mehrere Ausgänge, die direkt in die Straßen von Harajuku führen.
Die Station wurde 1972 im Rahmen der Erweiterung der Chiyoda-Linie eröffnet. Im Jahr 2008 kam die Fukutoshin-Linie hinzu, die den Bahnhof mit weiteren Stadtteilen Tokios verband.
Der Bahnhof trägt den Namen des nahe gelegenen Meiji-Schreins und liegt nur wenige Gehminuten von der Takeshita-Dori entfernt, einer Straße voller kleiner Läden und Cafés, die vor allem junge Besucherinnen und Besucher anzieht. Wer den Ausgang in Richtung Harajuku nimmt, steht sofort mitten im Treiben dieses Viertels.
Der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet und verfügt über Aufzüge sowie ausgeschilderte Wege für Rollstuhlfahrer. Je nach gewünschtem Ziel empfiehlt es sich, vor dem Verlassen der Station zu prüfen, welcher Ausgang am nächsten liegt.
Seit 2010 trägt die Station offiziell den Zusatznamen Harajuku, sodass sie auf Fahrplänen und Schildern als Meiji-Jingūmae (Harajuku) erscheint. Damit ist sie eine der wenigen Tokioter Metrostationen, die gleich zwei weit bekannte Namen trägt.
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