Minō, Wohnstadt in der Präfektur Osaka, Japan
Minoh ist eine Wohnstadt im Nordwesten der Präfektur Osaka, eingebettet zwischen bewaldeten Hügeln und städtischer Bebauung. Die Stadt verbindet ruhige Wohnviertel mit Zugang zu natürlichen Wanderwegen und einem nationalen Park im Norden.
Die Siedlung erhielt 1948 offiziell den Status einer Stadt und erweiterte sich acht Jahre später durch die Vereinigung mit einem benachbarten Dorf. Dieser Zusammenschluss legte den Grundstein für die heutige Verwaltungsstruktur und räumliche Ausdehnung.
Der buddhistische Tempel zeigt Hunderte rot bemalter Daruma-Figuren, die Besucher für Glück und Ausdauer aufstellen. Diese Votivgaben stapeln sich entlang der Wege und verleihen dem Ort einen sehr persönlichen Charakter.
Die Bahnverbindung vom Zentrum Osakas führt direkt hierher und dauert etwa eine halbe Stunde. Bequeme Schuhe sind empfehlenswert, wenn man die Wege zum Wasserfall im Park erkunden möchte.
Der Park beherbergt freilebende japanische Makaken, die man oft entlang der Wege zum Wasserfall beobachten kann. Diese Affenpopulation lebt hier seit Generationen und bewegt sich frei durch die bewaldeten Hänge.
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