Onjuku, Küstenstadt im Bezirk Isumi der Präfektur Chiba, Japan
Onjuku ist ein Küstenort an der Ostseite der Halbinsel Boso und erstreckt sich entlang des Pazifischen Ozeans mit Sandstränden und dahinter liegenden Wohngebieten. Die Stadt hat eine längliche Form, die der Küstenlinie folgt, mit Hotels und Restaurants in Strandnähe und ruhigeren Bereichen weiter inland.
Der Ort entstand als Fischerdorf und wuchs nach der Meiji-Zeit durch bessere Verkehrswege zu einem Handelszentrum heran. Die Eisenbahnverbindung brachte neue Besucher und half dem Ort, sich von einer isolierten Gemeinde zu einem zugänglichen Reiseziel zu entwickeln.
Das Leben in Onjuku dreht sich um die Nähe zum Meer, und dies zeigt sich in lokalen Festen, die Fischerei und traditionelle Handwerk feiern. Besucher können die Verbindung zwischen Gemeinschaft und Ozean in den alltäglichen Abläufen und Feierlichkeiten der Einwohner spüren.
Züge verbinden Onjuku direkt mit Tokio und Chiba, und die Station liegt zentral, wodurch Bewegung in der Stadt leicht wird. Besucher finden Unterkünfte und Restaurants konzentriert in Strandnähe, aber auch kleinere Optionen im ganzen Ort verteilt.
Fischerboote fahren täglich aus und bringen frischen Fang direkt zu den Restaurants und Fischmarkttständen des Ortes. Diese unmittelbare Verbindung zwischen dem Meer und dem Teller macht lokale Gerichte hier besonders authentisch und frisch.
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