Minamiashigara, Bergstadt in der Präfektur Kanagawa, Japan
Minamiashigara ist eine Bergstadt in der Präfektur Kanagawa, die sich über ein waldreiches Gelände erstreckt und zwischen zwei Nationalparks liegt. Das Gebiet ist geprägt von steilen Hängen, Waldbeständen und einigen Wasserfällen, die das Landschaftsbild bestimmen.
Die Region geriet während des Sengoku im 15.–16. Jahrhundert unter die Kontrolle des Hojo-Clans und später des Odawara-Gebiets. Als selbstständige Gemeinde wurde das Gebiet Ende des 19. Jahrhunderts gegründet.
Der Daiyuzan Saijo-ji Tempel liegt in einem alten Zedernwald, dessen Bäume seit Generationen wachsen und viele Besucher anzieht. Der Ort hat für die Menschen hier tiefe spirituelle Bedeutung und ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens.
Die Stadt ist mit der Izuhakone Eisenbahn und Busverbindungen erreichbar, die Verbindungen zu größeren Städten in der Umgebung bieten. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte festes Schuhwerk tragen, da die bergige Gegend steile Wege und unebenes Gelände bietet.
Der Yuhi-Wasserfall ist eine auffällige natürliche Quelle, die an heißen Tagen stark sichtbar wird und Besuchern hilft, sich in der Wärme zu erfrischen. Der Wassernebel und die Kühle rund um den Wasserfall ziehen gerade in den wärmeren Monaten Menschen an.
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