Fujinomiya, Industriestadt in der Präfektur Shizuoka, Japan.
Fujinomiya ist eine Industriestadt am südwestlichen Hang des Fuji in der Präfektur Shizuoka. Die Siedlung erstreckt sich über bewaldete Täler und flache Felder, die sich vom Stadtrand bis zu den ersten Hügeln des Bergs hinaufziehen.
Die Stadt entstand 1942 aus dem Zusammenschluss der Stadt Omiya mit dem Dorf Fujioka. In den folgenden Jahrzehnten wurden weitere Dörfer eingemeindet, um das heutige Gebiet zu formen.
Der Name Fujinomiya bedeutet Schrein des Fuji und verweist auf den zentralen Tempel, der jahrhundertelang die geistliche Tradition rund um den Berg bewahrt hat. Besucher sehen noch heute die feierlichen Rituale und die weiß verkleideten Pilger, die sich vor dem Aufstieg vorbereiten.
Mehrere Buslinien verbinden die Stadt mit den umliegenden Orten und der fünften Station am Fuji, die der Ausgangspunkt für Wanderer ist. Es empfiehlt sich, in den frühen Morgenstunden zu fahren, um die Menschenmengen zu meiden.
Die Shiraito-Wasserfälle entstehen aus unterirdischen Quellen, die direkt aus dem porösen Vulkangestein des Fuji hervortreten und eine natürliche Wasservorhanglandschaft bilden. Die Fälle liegen innerhalb der Stadtgrenzen und sind auch außerhalb der Klettersaison leicht zugänglich.
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