Takikawa, Agrarstadt in der Unterpräfektur Sorachi, Japan
Takikawa ist eine Stadt in der Sorachi-Unterpräfektur auf Hokkaido, die zwischen zwei großen Flüssen liegt und von Ackerland umgeben ist. Waldgebiete wechseln sich mit bewirtschafteten Flächen ab, während kleine Ortsteile das bebaute Zentrum ergänzen.
Die Siedlung entstand 1886, als Bewohner Bauarbeiter entlang eines Flusses versorgten. Vier Jahre später wurde der Ort offiziell als Dorf anerkannt.
Der Name leitet sich von einem Ainu-Wort ab, das auf die natürlichen Wasserläufe der Gegend hinweist. Heute prägen weitläufige Felder das Stadtbild, auf denen Landwirte Getreide und Gemüse anbauen.
Die Stadt liegt auf halber Strecke zwischen Sapporo und Asahikawa und ist über die Hauptstraßen gut erreichbar. Im Winter fällt viel Schnee, daher sollten Besucher warme Kleidung und festes Schuhwerk einplanen.
Die Region war Pionier im Apfelanbau auf Hokkaido und gewann 1905 den ersten Preis auf einer landwirtschaftlichen Messe. Dieser Erfolg legte den Grundstein für eine lange Tradition im Obstanbau.
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