Bandō, Japanische Gemeinde in der Präfektur Ibaraki, Japan
Bandō ist eine Stadt in der Präfektur Ibaraki, die sich auf dem Nordufer des Tone-Flusses erstreckt und verschiedene Bereiche mit Industrie und Landwirtschaft umfasst. Das Stadtgebiet wird durch Gemüsefelder und Industriegebiete geprägt, wobei der Fluss eine natürliche Grenze darstellt.
Die Stadt entstand 2005 durch die Zusammenlegung von Iwai und Sashima, wobei diese beiden Gemeinden ihre eigene lange Geschichte vor dieser Vereinigung hatten. Die Ruinen der Sakasai-Burg zeugen von früheren Besiedlungsmustern und administrativen Strukturen in der Region.
Der Name Bandō bezieht sich auf die alte geografische Region, die sich an diesem Ort erstreckte. Die grüne Fläche mit Reisfeldern und Gemüseanbau prägt bis heute das Aussehen der Stadt.
Die Stadt ist über die Ken-Ō Expressway und die Nationalstraße 354 erreichbar, was gute Straßenanbindungen bietet. Da es keinen Personenbahnhof gibt, ist die Ankunft mit dem Auto oder Fernbus die praktischste Lösung für Besucher.
Die Ibaraki-Naturmuseum beherbergt eine Sammlung mit Tierarten und Pflanzen aus der Region, die Besucher sonst nirgends sehen würden. Das Museum dokumentiert die natürliche Umgebung, die die Stadt bis heute umgibt.
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