Tōkyō Kōgyō Daigaku, Technische Universität in Ōokayama, Meguro, Japan
Das Tokyo Institute of Technology ist eine technische Universität in Ōokayama, Meguro, die Studiengänge in Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Technik anbietet. Die drei Standorte verteilen sich über die westlichen und südlichen Stadtteile Tokios und beherbergen Hörsäle, Labore und Forschungseinrichtungen für mehrere tausend Studierende.
Die Hochschule entstand 1881 als Handwerksschule und erhielt 1929 den Status einer Universität. Nach dem Erdbeben von 1923 erfolgte der Umzug in den heutigen Hauptstandort.
Das Institut unterhält einen Anteil von 17 Prozent internationaler Studierender und schafft ein Umfeld, in dem japanische und globale wissenschaftliche Methoden zusammenfließen.
Die Standorte Ōokayama, Suzukakedai und Tamachi sind jeweils über U-Bahn- und Bahnverbindungen erreichbar. Besucher sollten beachten, dass die meisten Einrichtungen nur nach Anmeldung zugänglich sind und der Campus am Wochenende wenig belebt ist.
Ein Supercomputer auf dem Campus wird für Simulationen und Berechnungen in der Materialforschung und Festkörperphysik genutzt. Die Einrichtung hat mehrere Wissenschaftler hervorgebracht, die später den Nobelpreis erhielten.
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