Obihiro, Agrarstadt in der Tokachi-Ebene, Japan
Obihiro ist eine Stadt in der Tokachi-Ebene im Zentrum von Hokkaido, Japan, umgeben von Bergen und Flüssen. Das Stadtgebiet verbindet moderne Viertel mit weiten landwirtschaftlichen Flächen, die sich bis zum Horizont erstrecken.
Die Gründung erfolgte als Siedlung im Jahr 1883 durch Pioniere, die das Land urbar machten. Im Jahr 1933 erhielt der Ort den Status einer Stadt und entwickelte sich zum Verwaltungszentrum der Region.
Die Bewohner versammeln sich oft in den breiten Straßen und offenen Plätzen des Stadtzentrums, wo sich Geschäfte und Restaurants an die landwirtschaftliche Tradition der Region anlehnen. Viele Gebäude tragen Namen, die an die frühen Siedler und ihre Verbindung zum Ackerbau erinnern.
Reisende erreichen die Stadt über regelmäßige Züge auf der JR Nemuro-Linie von Sapporo aus oder mit Direktflügen zum örtlichen Flughafen. Straßenverbindungen führen durch die Ebene und bieten Zugang zu den umliegenden Gebieten.
Auf der Banei Tokachi Rennbahn ziehen Zugpferde schwere Schlitten steile Hügel hinauf, eine traditionelle Rennsportart, die in dieser Region erhalten geblieben ist. Die Pferde wiegen oft über 900 kg und bewegen Lasten von etwa einer Tonne.
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