Ryūgasaki, Bildungszentrum in der Präfektur Ibaraki, Japan.
Ryugasaki breitet sich über flaches Land südlich des Kasumigaura-Sees aus, während der Kokai-Fluss den westlichen Bereich durchquert. Die Bebauung verteilt sich locker zwischen landwirtschaftlichen Flächen und durchgrünten Wohnvierteln mit niedrigen Gebäuden.
Der nördliche Teil gehörte während der Edo-Zeit als Exklave zur Sendai-Domäne und lag damit abseits des Hauptterritoriums. Die Erhebung zur Stadt erfolgte im Jahr 1954 nach der Zusammenlegung mehrerer Gemeinden.
Der jährliche Industriefestival präsentiert Handwerkskunst und landwirtschaftliche Erzeugnisse lokaler Produzenten in lebendiger Marktumgebung. Besucher erleben hier direkte Begegnungen mit regionalen Familienbetrieben und traditionellen Produktionsmethoden.
Die Stadt verfügt über zahlreiche Grundschulen und weiterführende Schulen, die gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt sind. Die flache Landschaft eignet sich gut zum Radfahren und für Spaziergänge entlang der Flussufer.
Der Ushiku-See innerhalb der Stadtgrenzen wird jeden Winter zur Raststation für wandernde Schwäne aus nördlichen Regionen. Die Vögel versammeln sich an bestimmten Uferabschnitten und bleiben für mehrere Wochen in der Gegend.
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