Ikoma Shrine, Shinto-Schrein in Ichibuchō, Japan
Das Ikoma-Heiligtum ist ein Shinto-Schrein in Ichibuchō und folgt dem traditionellen Kasuga-zukuri-Architekturstil mit seinen charakteristischen Designelementen. Die Struktur zeigt die klassischen Merkmale japanischer Tempelkonstruktion und ist als wichtiges Kulturgut Japans anerkannt.
Das Heiligtum wurde 458 gegründet und entwickelte sich aus der Verehrung des Berges Ikoma als heiliger Stätte. Seine lange Geschichte prägte die religiöse Landschaft der Region und beeinflusste die lokale Gemeinschaft über Generationen hinweg.
Das Heiligtum ist Ort lokaler Zeremonien und Feste, die das ganze Jahr über stattfinden. Menschen kommen hierher, um alte Bräuche zu erleben und an traditionellen Ritualen wie dem Oktoberfeuer teilzunehmen.
Der Schrein ist gut erreichbar und liegt etwa fünf Minuten Fußweg von der Ichibu Station der Kintetsu Ikoma Line entfernt. Besucher finden entlang des Weges klare Richtungsschilder, die zum Heiligtum führen.
Das Heiligtum liefert seit alters her heiliges Holz aus seinen Beständen für kaiserliche Zeremonien. Dieses Holz wird speziell für das Daijosai-Ritual der japanischen Kaiserfamilie ausgewählt und verwendet.
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