Tōhaku district, Verwaltungsbezirk in der Präfektur Tottori, Japan
Der Tōhaku-Bezirk in der Präfektur Tottori ist ein Verwaltungsgebiet, das sich über eine unterschiedliche Landschaft erstreckt und vier Gemeinden umfasst: Misasa, Yurihama, Kotoura und Hokuei. Das Gebiet verbindet ländliche Räume mit kleineren städtischen Zentren und bildet eine vielfältige Region im westlichen Teil der Präfektur.
Das Gebiet entstand am 1. April 1896 als Verwaltungsbezirk und etablierte eine Struktur zur Verwaltung der lokalen Städte und Dörfer im westlichen Japan. Diese administrative Einteilung prägte die regionale Verwaltung über viele Jahrzehnte.
Der Sanbutsu-ji-Tempel im Bezirk zeigt traditionelle japanische buddhistische Architektur und religiöse Praktiken. Besucher können die handwerklichen Details und die spirituelle Bedeutung des Ortes bei einem Rundgang erleben.
Der Bezirk ist über den nahe gelegenen Bahnhof Kurayoshi mit wichtigen Verkehrswegen verbunden und dient als Zugangspoint für Besucher zu regionalen Zielen. Die Anreise erfolgt am leichtesten über diese Bahnverbindung oder über regionale Straßennetze.
Die Stadt Misasa im Bezirk ist bekannt für ihre mineralreichen Thermalquellen, die Radium enthalten und zur jährlichen Marie-Curie-Feier führen. Diese geologischen Besonderheiten locken Besucher an, die an den heilenden Eigenschaften der Quellen interessiert sind.
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