Hakone-Open-Air-Museum, Freilichtmuseum und Skulpturengarten in Hakone, Japan.
Das Hakone Open-Air Museum ist ein Freiluftmuseum und Skulpturengarten in Ninotaira, Japan. Die Anlage erstreckt sich über 7 Hektar (70.000 Quadratmeter) und zeigt über 120 dauerhafte Werke von Künstlern aus aller Welt inmitten von Hügeln und Bäumen.
Das Museum wurde am 6. September 1969 als erstes Freiluftmuseum Japans eröffnet, entworfen vom Bildhauer Bukichi Inoue; erster Direktor war Nobutaka Shikanai, Vorsitzender der Fujisankei-Gruppe. Am 15. März 1972 wurde der Bahnhof Ninotaira der Hakone-Tozan-Bahn in Bahnhof Chokoku-no-Mori umbenannt. Hanae Mori übernahm im Juli 2012 die Leitung, und der Picasso-Pavillon wurde am 27. Juli 2019 zum 50-jährigen Bestehen nach Umbau wiedereröffnet.
Der Komplex enthält einen kleinen Park mit Spielplätzen aus bunten Skulpturen, durch die Kinder klettern und laufen dürfen. Familien verbringen hier oft einen ganzen Tag und kombinieren Kunst mit Bewegung im Freien.
Das Museum liegt zwei Minuten zu Fuß vom Bahnhof Chokoku-no-Mori entfernt und ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Wege sind flach und rollstuhlgerecht, und an mehreren Stellen gibt es überdachte Bereiche zum Ausruhen.
Ein Fußbad mit natürlichem Thermalwasser lädt Besucher ein, ihre Füße auszuruhen, während sie die Skulpturen um sich herum betrachten. Das Wasser kommt direkt aus den heißen Quellen von Hakone, die in der Region seit Jahrhunderten bekannt sind.
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