Shirakawa, Bergstadt im Bezirk Kamo, Japan
Shirakawa ist eine Gemeinde in den japanischen Alpen, die sich über Täler und bewaldete Berge erstreckt. Der Ort liegt in einer Gegend mit natürlichen Flussläufen und bergigem Gelände, das die Siedlung prägt.
Der Ort entstand 1897 als Dorf und durchlebte große Verwaltungsänderungen nach der Meiji-Restauration, als die alte Feudalordnung aufgelöst wurde. Diese Umstrukturierung formte die grundlegende Organisation der Gegend, die heute das Gesicht des Ortes prägt.
Die Stadt pflegt internationale Verbindungen durch Städtepartnerschaften mit Pistoia in Italien seit 1994 und Songyuan in China seit 1981.
Der Ort ist über die Takayama-Hauptstrecke und Nationalstraßen erreichbar, die ihn mit umliegenden Regionen verbinden. Die Infrastruktur ermöglicht es Besuchern, ankommen zu können und die Umgebung zu erkunden.
Die Wirtschaft des Ortes ruht auf der Forstwirtschaft und dem Anbau von Hinoki-Holz und grünem Tee in der bergigen Umgebung. Diese Produktionen haben tiefe Wurzeln in der lokalen Tradition und prägen bis heute das Leben der Bewohner.
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