Kitagata, Ort in der Präfektur Gifu, Japan
Kitagata ist eine kleine Stadt in der Präfektur Gifu auf der Nōbi-Ebene und zeichnet sich durch flaches Gelände aus, das von mehreren Flussen durchquert wird, darunter der Ten'nō, Itozuki und Hasegawa. Die Stadt hat einfache Häuser und kleine Läden, die ihre ruhigen Straßen prägen.
Kitagata war während der Edo-Zeit Teil der von der Kanō-Domäne kontrollierten Länder des Tokugawa-Shogunats und hatte eine kleine Verwaltungsstelle namens Kitagata Jin'ya aus dem 17. Jahrhundert. Die Stadt wurde 1889 offiziell gegründet und erholte sich nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1891, das Schäden verursachte.
Der Name Kitagata bezieht sich auf die geografische Lage im Norden der Nōbi-Ebene. Im Alltag sieht man Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, und kleine Cafés bieten Orte zum Treffen und Austausch mit Nachbarn.
Die Stadt hat keinen Bahnhof, daher reisen die meisten Menschen mit dem Auto oder Bus an. Die Hauptverkehrsader ist die Nationale Route 157, die einfaches Erkunden des Gebiets im eigenen Tempo ermoglicht.
Der Eisvogel wurde 2009 zum Stadtsymbol ernannt und reprasentiert gesunde Natur und Familienwachstum, wobei diese charakteristischen blauen Vogel tatsachlich in den lokalen Fluissen und Pondern gesichtet werden konnen. Die Stadt betreibt auch modern gestaltete Garten wie die Gifu-Kitagata-Garten, wo Besucher thematische Raume zur Entspannung geniesen konnen.
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