Komono, Bergstadt in der Präfektur Mie, Japan
Komono ist eine Gemeinde in der Präfektur Mie im nördlichen Teil der Region, eingebettet zwischen bewaldeten Hängen und Flusstälern. Das Siedlungsgebiet verteilt sich entlang einer zentralen Straßenachse mit Wohnvierteln, Reisfeldern und kleineren Gewerbegebieten.
Die Hijikata-Familie verwaltete das Gebiet ab 1600 als feudales Lehen mit 12.000 Koku und kontrollierte lokale Ressourcen bis zur Meiji-Restauration 1871. Danach wurde die Verwaltungsstruktur während der Gemeindereformen neu organisiert.
Der Name leitet sich von der geografischen Lage am Fuß mehrerer Berge ab, was die traditionelle Verbindung der Bewohner zur Natur widerspiegelt. Lokale Schreine und Tempel markieren Wegkreuzungen und Dorfgrenzen und dienen als Treffpunkte während religiöser Feste.
Die Kintetsu-Bahnlinie Yunoyama und die Shin-Meishin-Schnellstraße verbinden den Ort mit umliegenden Städten und erleichtern Tagesausflüge. Busse verkehren zwischen den Ortsteilen und bieten Zugang zu Wanderwegen und Aussichtspunkten in den Bergen.
Die Seilbahn zum Berg Gozaisho verfügt über Gondeln mit transparenten Bodensegmenten, sodass Passagiere die Landschaft direkt unter ihren Füßen sehen können. Diese technische Besonderheit ermöglicht einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf Wälder und Felshänge während der Fahrt.
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