Kaita, Küstenstadt im Bezirk Aki, Japan
Kaita ist eine Küstenstadt im Aki-Distrikt, die sich vom Flussmündungsgebiet bis zu bergigen Gebieten erstreckt. Das Terrain variiert von ebenen Flachlandgebieten bis zu Höhen zwischen 500 und 600 Metern.
Der Name Kaita entstand in der Heian-Zeit und bezog sich auf ein kaiserliches Herrenhaus namens Kaita-so. Dieses Gut blieb bis in die Nanboku-cho-Periode aktiv und prägte die lokale Geschichte.
Das ehemalige Wohnhaus Chiba aus dem Jahr 1774 zeigt traditionelle Tatami-Zimmer und wird als Kulturgut geschützt. Es liegt an der historischen Sanyo-Straße, die einst wichtige Reiserouten durchzog.
Die Stadt ist von flachen Küstengebieten leicht zugänglich, während bergige Bereiche im Landesinneren zu Fuß erkundet werden können. Besucher sollten sich auf unterschiedliche Gelände einstellen und entsprechende Schuhe mitbringen.
Der Himawari-Kannon-Tempel beherbergt eine 13 Meter hohe goldene Statue des Bodhisattva. Der Tempel ist die 59. Station auf einer wichtigen Pilgerroute in der Region Hiroshima.
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