黃金橋, Betonstraßenbrücke im Bezirk Minami, Hiroshima, Japan
Die Ougon-Brücke ist ein Betonfahrbahnnetz mit vier Fahrspuren und Gehwegen, das über etwa 513 Meter den Sarugamegawa-Fluss überquert. Sie verbindet die Bezirke Niho und Mukaihiro-honmachi und bildet einen wichtigen Teil des Verkehrssystems in diesem Teil Hiroshimas.
Die Ougon-Brücke wurde 1967 fertiggestellt und wurde zu einem wichtigen Verkehrsprojekt als Teil der Nationalstraße 2. Sie unterstützte Hiroshimas Wiederaufbau und das Wachstum des Industriesektors in der Nachkriegszeit.
Der Name der Brücke stammt vom nahe gelegenen Berg Ougon, was die lokale Geographie und japanische Benennungstraditionen für Infrastrukturprojekte widerspiegelt. Besucher bemerken oft, wie sehr dieser Name die Verbindung zur umgebenden Landschaft hervorhebt.
Die Brücke ist etwa 20 Meter breit und bietet separate Spuren für Fahrzeuge und einen komfortablen Gehweg für Fußgänger. Der nächste Bahnhof Mukaihiro liegt in fußläufiger Entfernung, was das Erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht.
Die Brücke nutzt innovative Spannbetonbalken und durchgehende Stahlblechwagen, ein technisches Beispiel für Nachkriegskonstruktionsmethoden in Japan. Diese Konstruktionstechnik war damals fortschrittlich und zeigt, wie japanische Ingenieure während des Wiederaufbaus moderne Lösungen einsetzten.
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