Yusuhara, Bergstadt im Bezirk Takaoka, Japan.
Yusuhara ist eine Bergstadt im Nordwesten der Präfektur Kōchi, die sich über ein ausgedehntes Gebiet erstreckt, wobei Wald den größten Teil der Fläche ausmacht. Der Ort liegt in einer Bergregion und wird von natürlichen Landschaften geprägt, mit nur wenigen bebauten Bereichen inmitten der grünen Umgebung.
Der Ort wurde 1889 als Gemeinde während der Modernisierung des japanischen Verwaltungssystems gegründet und erhielt 1966 den Status einer Stadt. Diese Entwicklung war Teil einer bundesweiten Umstrukturierung der lokalen Verwaltung in Japan.
Das Zentrum des Ortes zeigt sechs moderne Gebäude des Architekten Kengo Kuma, darunter eine Bücherei mit polierten Zedernholzflächen und einer Decke, die wie ein umgekehrter Wald wirkt. Diese Bauten prägen das Bild des Ortes und zeigen, wie zeitgenössische Architektur in die Berglandschaft passt.
Der Ort ist am besten mit dem Auto erreichbar, da es keine direkte Bahnanbindung gibt und die Anfahrt von größeren Städten eine Weile dauert. Besucher sollten sich auf längere Fahrtzeiten durch bergiges Gelände einstellen und ihre Reise entsprechend planen.
Das Gemeinwesen nutzt mehrere Energiequellen aus seiner Bergumgebung, einschließlich Windkraft und Solaranlagen zur lokalen Stromerzeugung. Kleine Wasserkraftanlagen nutzen die natürlichen Bäche und Flüsse der Region.
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