Takko, Ort in der Präfektur Aomori, Japan
Takko ist eine kleine Stadt im südöstlichen Teil der Präfektur Aomori, umgeben von bewaldeten Bergen und Flussniederungen. Die Gemeinde erstreckt sich über hügeliges Gelände mit vulkanischem Boden und wird von den Flüssen Kumabara, Ayome und Okawa durchflossen, die von Ost nach West fließen.
Die Region wurde schon in der Jomon-Zeit besiedelt und später von dem Nambu-Clan kontrolliert. Das moderne Takko entstand 1889 als kleines Dorf und erhielt 1928 offiziell den Status einer Stadt.
Der Name Takko stammt von einem alten Wort, das kleine Erhebung bedeutet und die hügelige Landschaft gut beschreibt. Die Gemeinde ist eng mit dem Knoblauchanbau verbunden, der das Leben der Menschen hier prägt und in lokalen Festen gefeiert wird.
Der nächste Bahnhof ist Sannohe Station an der Aoimori Railway, von wo aus man mit Auto oder Bus anreist. Die beste Zeit für einen Besuch ist während der Knoblauchfeste, um lokale Gerichte zu probieren und Bauern bei ihrer Arbeit zu beobachten.
Die Stadt produziert den Großteil des Knoblauchs Japans und ist berühmt für die Sorte Fukuchi White mit 6 Zehen. Der Schnee und die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht verleihen dem Knoblauch einen natürlich süßeren Geschmack und weniger Schärfe.
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