Kimino, Ort in der Präfektur Wakayama, Japan
Kimino ist eine kleine Stadt in der Präfektur Wakayama in der Kii-Halbinsel, verteilt über mehrere Dörfer in hügeligen Gebieten mit etwa 8.600 Einwohnern. Die Stadt hat traditionelle Häuser mit Gärten, grüne Felder und den Kishi-Fluss, der durch das Zentrum fließt und die Landschaft mit Wäldern und einfachen Gebäuden prägt.
Kimino wurde 2006 gegründet, als die zwei früheren Gemeinden Misato und Nokami zusammengelegt wurden. Das Gebiet war lange Zeit ein Pilgerweg namens Nishi Koya Kaido, der Kyoto mit dem Tempel Koyasan verband und viele Tempel wie Kamataki Yakushi Kongo-ji aus dem Jahr 830 hervorgebracht hat.
Der Name Kimino kommt von einer Fusion zweier früherer Gemeinden im Jahr 2006. Die Menschen hier pflegen alte Traditionen wie lokale Feste, die oft am Schrein oder auf dem Marktplatz stattfinden, wo man traditionelle Speisen und Musik genießt. Diese Veranstaltungen sind wichtig für die Gemeinschaft und zeigen, wie Nachbarn zusammenkommen.
Kimino hat keinen Bahnhof, daher ist ein Auto oder Bus notwendig, um die Stadt zu erkunden. Die nahegelegene Nationalstraße 370 verbindet die Stadt mit anderen Regionen, während der nächste Bahnhof in der Nachbarstadt Kainan liegt, etwa eine Stunde vom Flughafen Kansai entfernt.
Ein alter Schrein namens Jusanjinja mit traditioneller japanischer Architektur steht am Kishi-Fluss und ist ein wichtiger Kulturort. Besucher können auch das Ōketsu sehen, eine natürliche Steinschüssel im Fluss, die Tausende von Jahren alt ist und wo Einheimische traditionell Aale fangen.
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