Awara, Thermalstadt in der Präfektur Fukui, Japan
Awara ist eine Kurstadt in der nördlichen Fukui-Präfektur, die sich an der Küste des Japanischen Meeres und an der Grenze zur Präfektur Ishikawa erstreckt. Die Stadt ist organisch um heiße Mineralquellen gewachsen, die verschiedene Badehäuser und Hotels speisen.
1883 fand ein Bauer eine heiße Quelle beim Graben eines Bewässerungskanals, und ein Jahr später entstanden die ersten Hotels. Dieses zufällige Ereignis legte den Grundstein für Awaras Entwicklung als bekanntes Thermalbad.
Der Name Awara stammt von den heißen Quellen, die das Stadtbild prägen und Besucher anzieht. Viele Ryokans und Bäder reihen sich entlang der Straßen auf und bilden das Herzstück des täglichen Lebens für Einwohner und Gäste.
Der Ort ist mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Tokio erreichbar, wobei man über Maibara Station fährt und dann eine Zweieinhalb-Stunden-Fahrt mit der Regionalbahn nimmt. Besucher sollten die beste Tageszeit für Bäder beachten, da die beliebtesten Häuser morgens oder abends voller sind.
Yukemuri Yokocho, die Gasse der Thermalquelle, ist eine enge Straße mit Ständen, die regionale Spezialitäten verkaufen. Der Ort ist bekannt für Echizen-Krabben vom Japanischen Meer und Dampf aus den Quellen, der die ganze Gasse durchzieht.
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