Haboro, Küstenstadt in der Unterpräfektur Rumoi, Japan
Haboro ist eine Küstenstadt in der Rumoi-Subpräfektur an der Japanischen See, umgeben von den Teshio-Bergen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über zwei bewohnte Inseln namens Yagishiri und Teuri.
Die Stadt erlebte zwischen 1940 und 1970 starkes Wachstum durch den Kohleabbau, der die lokale Wirtschaft dominierte. Diese Phase prägte die Entwicklung der Gemeinde und hinterließ Spuren in ihrer Infrastruktur.
Der Name stammt aus der Ainu-Sprache und bezieht sich auf sanfte Klänge oder auf ein Flussbecken. Besucher können diese sprachliche Verbindung zur indigenen Geschichte in der lokalen Kultur und Namengebung spüren.
Besucher können mit dem Auto über die Nationalstraße 232 anreisen oder mehrere tägliche Busverbindungen von benachbarten Städten nutzen. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den wärmeren Monaten, wenn die Straßenverhältnisse am stabilsten sind.
Der Berg Pisshiri erhebt sich auf 1.032 Meter innerhalb der Stadtgrenzen und bildet eine natürliche Barriere zwischen den Küstengebieten und dem Inland. Diese geografische Besonderheit prägt das Landschaftsbild und schafft unterschiedliche Zonen innerhalb der Gemeinde.
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