Shibetsu, Küstenstadt im östlichen Hokkaido, Japan
Shibetsu ist eine Küstenstadt an der Ostküste von Hokkaido, die zwischen dem Ochotskischen Meer und den Bergen der Shiretoko-Halbinsel liegt. Das Gebiet erstreckt sich über eine große Fläche und verbindet Meereslandschaften mit bergiger Topographie.
Die Stadt entwickelte sich aus einem kleinen Fischerdorf während der Meiji-Zeit zu einer anerkannten Gemeinde im Jahr 1923. Sie erhielt 1958 den offiziellen Status als Stadt und wuchs seitdem auf Grund ihrer Lage und maritimen Ressourcen.
Die Fischerei prägt das tägliche Leben der Bewohner, und Lachsfang ist ein zentraler Bestandteil der lokalen Wirtschaft und Identität. Man sieht regelmäßig Fischerboote im Hafen und die Arbeit rund um die Verarbeitung von Meeresfrüchten durchzieht das ganze Jahr hindurch.
Ein lokaler Flughafen verbindet die Stadt mit größeren Zentren wie Tokio und Sapporo durch regelmäßige Flugverbindungen. Busse bieten Transportmöglichkeiten innerhalb der Region und zu benachbarten Gebieten für Reisende ohne eigenes Auto.
Eine lange Nehrung erstreckt sich weit ins Meer hinaus und bildet eine der beeindruckendsten Sandformationen in Japan. Diese geografische Besonderheit schafft ungewöhnliche Lebensräume und Landschaften, die man sonst nirgendwo im Land findet.
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