Fuki-ji, Buddhistischer Tempel und Nationalschatz in Bungotakada, Japan
Fuki-ji ist ein buddhistischer Tempel und nationales Kulturgut in Bungotakada, einer Stadt in der Präfektur Oita. Die Haupthalle zeigt abgeschrägte Holzsäulen, Querbalken und ein Dach im Stil einer Schatztruhe, das mit traditionellen Ziegeln gedeckt ist.
Ein Mönch namens Nin'Mon gründete den Tempel im Jahr 718, während sich der Buddhismus über die japanischen Inseln ausbreitete. Die heutige Halle stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist das älteste erhaltene Holzgebäude in Kyushu.
Das Kloster trägt einen Namen, der „Tempelburg des Glücks
Die Anreise erfolgt mit dem Auto in etwa 30 Minuten vom Bahnhof Usa an der JR-Kyushu-Linie oder in 40 Minuten vom Flughafen Oita. Der Tempel liegt in einer ländlichen Gegend, daher ist ein Fahrzeug oder eine organisierte Tour empfehlenswert.
Die gesamte Konstruktion wurde aus einem einzigen Kaya-Baum gefertigt, was die außergewöhnliche Zimmermannskunst des 12. Jahrhunderts zeigt. Diese Bauweise half dem Gebäude, Erdbeben und Taifune über mehr als acht Jahrhunderte hinweg zu überstehen.
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