Hamamatsuchō, Verwaltungsbezirk in Minato, Tokio, Japan.
Hamamatsuchō ist ein Verwaltungsbezirk im Süden Tokios, der sich über etwa 0,19 Hektar erstreckt und eine Mischung aus Bürogebäuden, Geschäftsbereichen und Wohnflächen nahe der Tokio-Bucht bietet. Das Viertel wird von mehreren Bahnhöfen geprägt und verbindet verschiedene Verkehrsnetze miteinander.
Das Viertel kam 1909 mit der Eröffnung des Bahnhofs Hamamatsuchō zu Bedeutung, der die Eisenbahnstrecke der Japanischen Staatsbahnen zwischen Shinagawa und Karasumori verband. Dieser Bahnhof war ein Wendepunkt für die Entwicklung des Viertels als Verkehrsknotenpunkt.
Die Manneken-Pis-Statue am Bahnhof Hamamatsuchō wird das ganze Jahr über mit verschiedenen traditionellen japanischen Kostümen eingekleidet, die lokale Bräuche und Feste widerspiegeln. Diese Angewohnheit zeigt, wie die Menschen hier ihr Viertel persönlich gestalten und ihre Traditionen lebendig halten.
Das Viertel funktioniert als wichtiges Verkehrszentrum mit direktem Zugang zum Flughafen Haneda über die Tokio-Monorail sowie Verbindungen zu den Linien JR Yamanote und Keihin-Tōhoku. Besucher können sich leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen und mehrere Verkehrsmöglichkeiten kombinieren.
Im Viertel befinden sich zwei traditionelle japanische Gärten: Hamarikyu und Kyū Shiba Rikyū, die Salzwasserbecken und sorgfältig angelegte Grünflächen inmitten dieser geschäftigen Gegend bieten. Diese Oasen zeigen einen Kontrast zwischen moderner Stadt und klassischer Gartengestaltung.
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