Seiryū-ji, Buddhistischer Tempel in Aomori, Japan
Seiryū-ji ist ein buddhistischer Tempel in der Region Aomori mit einem Hauptgebäude aus Zypressenholz, in dem Buddhist Statuen und religiöse Gemälde zu sehen sind. Die Räume und Gänge enthalten kunstvolle Darstellungen von Heiligen und heiligen Szenen.
Der Tempel wurde 1982 von Meister Ryūkō Oda gegründet und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen religiösen Zentrum in Nordostjapan. Seine Verbindung zum Kōyasan-Buddhismus trug zu seiner Bedeutung in der Region bei.
Der Tempel wird von Besuchern als Ort der inneren Einkehr wahrgenommen, an dem Mönche täglich ihren religiösen Pflichten nachgehen. Die Räume laden dazu ein, das alltägliche Treiben der spirituellen Gemeinschaft zu beobachten.
Der Tempel ist zu unterschiedlichen Jahreszeiten mit verschiedenen Öffnungszeiten zugänglich und funktioniert ganzjährig für Besucher. Es ist ratsam, vorher die genauen Zeiten zu prüfen, da diese sich zwischen Sommer und Winter unterscheiden.
Der Tempel beherbergt eine riesige Bronzestatue eines sitzenden Buddha, die in den 1980er Jahren geschaffen wurde und sich unter den größten ihrer Art befindet. Diese imposante Figur ist von weitem sichtbar und prägt das Erscheinungsbild des Ortes nachhaltig.
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