Heirin-ji, Buddhistischer Tempel in Nobidome, Japan
Heirin-ji ist ein Tempel der Rinzai-Schule des Zen-Buddhismus in Nobitome, der sich auf einem bewaldeten Gelände mit japanischen Gartenelementen erstreckt. Die Anlage umfasst mehrere Meditationshallen, Wohngebäude für Mönche und alte Baumbestände aus Ahorn und Kiefer.
Ein buddhistischer Meister gründete den Tempel im späten 14. Jahrhundert in einer anderen Region. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts verlegte ein Daimyō die Anlage an ihren heutigen Standort.
Der Name des Tempels verweist auf seine Rolle als Ort der Stille und Meditation im Zen-Buddhismus. Gäste begegnen hier oft Mönchen in traditioneller Gewandung, die zwischen den Gebäuden wandeln oder an Zeremonien teilnehmen.
Das Gelände öffnet täglich vormittags und schließt am frühen Nachmittag, wobei die Besuchszeiten im Spätherbst verlängert werden. Festes Schuhwerk ist hilfreich, da die Wege durch den Wald und über Kiesflächen führen.
Der Wald innerhalb der Tempelanlage steht unter nationalem Schutz und bewahrt das ursprüngliche Ökosystem dieser Region. Er bietet Lebensraum für über 60 Vogelarten sowie seltene Schmetterlinge.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.