Izu-Ōshima, Vulkanische Insel im Izu-Archipel, Japan.
Izu Ōshima ist eine Vulkaninsel im Izu-Archipel südlich von Tokio, die zur Präfektur Tokio gehört. Der Berg Mihara erhebt sich aus dem Zentrum der Insel und dominiert die Landschaft mit seinem aktiven Krater.
Der Berg Mihara brach zuletzt 1986 aus und zwang die gesamte Bevölkerung der Insel zur vorübergehenden Evakuierung. Die Bewohner kehrten nach Ende der vulkanischen Aktivität zurück und bauten ihre Gemeinden wieder auf.
Die Insel beherbergt über drei Millionen Kamelienbäume, die von Januar bis März blühen und sie zu einem Zentrum der Blumenverehrung machen.
Fähren fahren täglich vom Hafen Takeshiba in Tokio zur Insel und brauchen etwa zwei Stunden für die Überfahrt. Kleine Flugzeuge vom Flughafen Chōfu bieten eine schnellere Verbindung in etwa 25 Minuten.
Die schwarze Sandwüste Ura-Sabaku auf der Insel entstand durch vulkanische Eruptionen und wird oft mit Mondlandschaften verglichen. Besucher können auf diesem dunklen Terrain spazieren, das in Japan einzigartig ist.
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