Ibi, Verwaltungsbezirk in der Präfektur Gifu, Japan
Der Ibi-Bezirk umfasst drei Hauptgemeinden: Ibigawa, Ikeda und Ono, die zusammen ein weitläufiges Verwaltungsgebiet bilden. Der Distrikt verfügt über ein ausgedehntes Netzwerk von Nationalstraßen, die Wohngebiete miteinander und mit benachbarten Regionen verbinden.
Der Distrikt wurde 1897 gegründet und erlebte 2005 bedeutende Veränderungen, als mehrere Gemeinden mit Ibigawa zusammengingen. Der Bau des Tokuyama-Staudamms veränderte später die geografische Zusammensetzung des Gebiets dauerhaft.
Die Gegend bewahrt traditionelle Handwerkstechniken wie die Herstellung von Washi-Papier und Keramik, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und im Alltag sichtbar bleiben.
Das Gebiet ist gut durch Nationalstraßen erreichbar, die eine einfache Navigation zwischen den verschiedenen Städten ermöglichen. Besucher sollten mit privaten Verkehrsmitteln oder Bussen planen, da öffentliche Verbindungen begrenzt sein können.
Der Bau des Tokuyama-Staudamms führte zur Überflutung früherer Dorfgebiete, was die physische Karte des Distrikts dauerhaft umgestaltete. Diese wasserwirtschaftliche Veränderung prägt bis heute die Landschaft und Geschichte des Ortes.
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