Amagi, Erloschener Schichtvulkan auf der Izu-Halbinsel, Japan
Der Amagi ist ein erloschener Stratovulkan in der Izu-Region, der sich über mehrere Gemeinden erstreckt und mit dem Banzaburo-Gipfel eine Höhe von 1.406 Metern erreicht. Seine bewaldeten Hänge bilden Teil einer größeren vulkanischen Struktur, die das zentrale Hochland der Halbinsel prägt.
Die vulkanische Aktivität endete vor etwa 200.000 Jahren und hinterließ die heutige Bergformation als Teil des Izu-Bonin-Mariana-Bogens. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der bewaldete Gipfel zu einem bekannten Ziel für Wanderer aus der Region Shizuoka.
Der Name des Vulkans stammt aus der japanischen Sprache und bezieht sich auf seine geografische Lage in der Amagi-Bergkette. Wanderer treffen auf schmale Pfade, die durch dichten Wald führen, und bemerken häufig Holzschreine am Wegesrand, die von Einheimischen gepflegt werden.
Die Wanderwege beginnen an verschiedenen Parkplätzen rund um den Berg, wobei die Hauptroute vom Amagi-juusou-tozanguchi etwa 8 Kilometer lang ist. Die Wege steigen durch bewaldetes Gelände an, daher sind feste Schuhe und etwas Ausdauer nötig.
Entlang der Bachbetten auf den unteren Hängen wachsen wilde Wasabi-Pflanzen, die von der klaren Quellwassers profitieren. Lokale Bauern nutzen diese natürlichen Standorte seit Generationen zur Ernte dieser scharfen Wurzel.
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