Kangwŏn-do, Provinz mit dem Berg Kumgang im östlichen Nordkorea.
Kangwon ist eine Provinz im Osten Nordkoreas, die sich an der Ostküste erstreckt und die nördlichen Teile des Taebaek-Gebirges mit tiefen Tälern umfasst. Die Region zeichnet sich durch ihre bergige Landschaft und zahlreiche natürliche Formationen aus.
Die Provinz wurde 1395 während der Joseon-Dynastie gegründet und erhielt ihren Namen von den Städten Gangneung und Wonju. Nach der Teilung der koreanischen Halbinsel 1945 wurde sie zwischen Nord- und Südkorea aufgeteilt.
Die Region ist die Heimat von über hundert historischen Tempeln, darunter Changan, Mahayon und Singye, die buddhistische Bautraditionen widerspiegeln. Diese Heiligtümer prägen bis heute das kulturelle Erscheinungsbild der Gegend.
Wonsan ist das wirtschaftliche Zentrum mit Schiffbauanlagen, Automobilherstellung und Verarbeitungsbetrieben. Die bergige Topografie bedeutet, dass Besucher auf unterschiedliche Höhenlagen und variable Wetterbedingungen vorbereitet sein sollten.
Das Gebirge in der Region enthält tausende unterschiedlich geformte Felsgipfel, die durch natürliche Erosion entstanden sind und Wanderern vielfältige Landschaften bieten. Diese geologische Vielfalt macht die Gegend zu einem Ort mit großer landschaftlicher Abwechslung.
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