2013 North Korean nuclear test, Unterirdische Nukleartestanlage in Punggye-ri, Nordkorea.
Der Atomwaffentest von 2013 war eine unterirdische Sprengung in Punggye-ri, einer Testanlage im Norden des Landes. Die Detonation erzeugte Erdbebenwellen, die von Messstationen auf der ganzen Welt registriert wurden und es Fachleuten ermöglichten, die Kraft der Explosion zu schätzen.
Dies war die dritte Kernwaffenprüfung des Landes und löste sofort internationale Reaktionen aus. Die Tat führte zu verstärkten Sanktionen mehrerer Nationen gegen das Land.
Nordkoreanische Staatsmedien verkündeten den Test als Demonstration nationaler Verteidigungsfähigkeiten, entsprechend der militärischen Politikdoktrin der Regierung.
Der Ort ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und liegt in einem abgelegenen, kontrollierten Gebiet. Die Strahlung und andere Gefahren machen den Ort zu einem Hochrisikozonen-Gebiet, das von den Behörden streng überwacht wird.
Die Testanlage verursachte erhebliche Umweltschäden, einschließlich des Absterbens von Vegetation und der Verarmung der Grundwasservorräte in der Umgebung. Diese Folgen zeigten die ökologischen Auswirkungen unterirdischer Atomtests auf lokale Ökosysteme.
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