Surisan, Naturschutzgebiet und Berg in Anyang-si, Südkorea.
Surisan ist ein 475 Meter hoher Berg in einem Naturschutzgebiet, das sich über etwa 36 Quadratkilometer erstreckt und geschützte Waldlandschaften umfasst. Die verschiedenen Wanderwege führen durch Wälder und felsiges Gelände mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Der Berg spielte im Februar 1951 eine strategische Rolle, als amerikanische und türkische Truppen hier gegen chinesische Kräfte kämpften. Dieses Kapitel der Kriegsgeschichte prägte die Region während des Koreakrieges.
Buddhistische Tempel wie Sangyeon-sa und Yongjin-sa sind in die bewaldeten Hänge eingebettet und zeigen, wie lange religiöse Traditionen hier präsent sind. Besucher können diese Heiligtümer während ihrer Wanderungen entdecken und das Zusammenspiel zwischen Natur und spirituellem Leben erleben.
Mehrere Zugangspunkte verbinden den Berg mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sodass Besucher leicht anreisen können. Die Wanderwege reichen von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Aufstiegen über felsiges Gelände mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Der höchste Gipfel Tae-Eul wirft bei Sonnenaufgang einen ausgeprägten adlerförmigen Schatten auf die umliegende Landschaft. Dieses natürliche Phänomen zeigt sich besonders deutlich gegen den Hintergrund der Gwangju Mountain Range.
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