Sansa, traditionelle buddhistische Bergtempel in Korea, Buddhistische Bergklöster in Südkorea.
Sansa ist ein Ensemble aus sieben buddhistische Tempelanlagen, die in den Berglandschaften Südkoreas verteilt sind. Jede Anlage besteht aus mehreren Gebäuden wie Andachtshallen, Vorlesungsräumen und Wohngebäuden, die um zentrale Höfe angeordnet sind.
Die Klöster wurden zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert gegründet und markieren die Einführung des Buddhismus auf der koreanischen Halbinsel. Sie zeigen die frühe Entwicklung von Buddhismus in Korea während dieser Jahrhunderte.
Die Tempelanlagen sind heute Orte der Meditation und des Gebets, wo Besucher die täglichen Rituale von Mönchen beobachten können. Die Architektur zeigt, wie der Buddhismus sich in Korea entwickelt hat und bis heute in diesen Gebäuden gelebt wird.
Die Tempel sind heute noch Orte aktiven religiösen Lebens, daher sollten Besucher respektvolle Kleidung tragen und die Ruhezeiten der Mönche beachten. Viele Orte bieten Übernachtungsmöglichkeiten und Meditationssessions für interessierte Gäste an.
Anders als viele andere religiöse Stätten haben diese Tempel bewusst keine Mauern oder Zäune, die sie von der umgebenden Natur trennen. Diese offene Gestaltung ermöglicht es den Gebäuden, sich natürlich in die Berglandschaft einzufügen.
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