Matara, Küstenstadt in der Südprovinz, Sri Lanka
Matara ist eine Hafenstadt in der südlichen Provinz Sri Lankas, die sich an der indischen Küste erstreckt und mit etwa 45.000 Einwohnern das zweitgrößte städtische Zentrum der Region darstellt. Die Stadt liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und ist von Stränden und Fischerdörfern geprägt.
Die Portugiesen erbauten 1560 die ursprüngliche Matara Fort, die die Holländer später 1640 umgestalteten und mit eigenen architektonischen Elementen ausbauten. Diese Festung prägte die städtische Entwicklung und zeigt bis heute Spuren der europäischen Besatzung.
Der Wewurukannala Viharaya Tempel zeigt traditionelle Wandmalereien und beherbergt eine der höchsten Buddha-Statuen der Region. Der Tempel ist ein Ort, wo Gläubige beten und besucher die religiöse Kunst hautnah erleben können.
Das Bahnhofsgebäude verbindet die Stadt mit dem Küstenlinienzug-Netzwerk, während die A2-Autobahn direkten Zugang zu Colombo und anderen großen Städten bietet. Besucher können leicht zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln und Straßenverkehr wechseln, um verschiedene Teile der Region zu erkunden.
Der Alte Nupe Markt stammt von 1784 und funktioniert bis heute als aktiver Handelsplatz in einem Gebäude aus der Kolonialzeit. Händler verkaufen hier täglich Waren und erhalten so ein lebendiges Stück städtischer Geschichte lebendig.
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